Ökologie

Getestete Umweltfreundlichkeit. Die Emissionen von Tulikivi-Öfen sind in aller Welt untersucht worden. Die härtesten Tests fanden in Schweden statt, einem der Pionierländer für Umweltschutz. Die Tulikivi-Öfen haben die anspruchsvollen schwedischen Umwelttests mit ausgezeichneten Zensuren bestanden.

Sie wurden auch vom Technischen Forschungszentrum von Schweden und von der Technischen Hochschule Stockholm untersucht. Auch in Deutschland gibt es eine ganze Reihe von Vorschriften über Feuersicherheit, Wirtschaftlichkeit, Wirkungsgrad, Bautechnik und Umweltschutz. Die Deutschen haben in ihrer Gründlichkeit sogar eine DIN-Norm für Einzelfeuerstätten geschaffen.

Die Tulikivi-Öfen haben alle Hürden des deutschen Gesetzes- und Vorschriften-Dschungels mit Bravour genommen. Sie wurden von der Prüfstätte für Einzelfeuerstätten, DKM (Ruhrkohle) DIN/GS geprüft (DIN 18891). Sie haben sogar die Tests des namhaften Rosenheimer Instituts für Baubiologie bestanden. Dort werden mit Wohnen und Bauen verbundene Materialien und Anlagen auf ihre Sicherheit und Gesundheit aus biologischer Sicht untersucht.

Ein massiver, gut wärmespeichernder Grundofen verbrennt das Holz schnell und effektiv, wodurch die Wärmeenergie des Brennholzes auf die gesamte Ofenmasse übertragen wird. Das Holz verbrennt vollständig, und die dabei entstehende Wärmeenergie wird zum überwiegenden Teil genutzt. Die Ofenmasse gibt die Wärmeenergie als Wohlfühlwärme langsam an den Raum ab, auch dann noch, wenn das Feuer schon lange erloschen ist.

Dadurch wird Brennholz gespart. Und es entstehen nur geringste Emissionen. Die Raumluft bleibt lange gleichmäßig und angenehm warm.

Speicheröfen als ergänzende Wärmequelle

In Mitteleuropa ist ein Specksteinofen in Übergangszeiten oftmals die einzige Heizung eines Wohnhauses. Im kalten Norden hingegen dient ein Specksteinofen gewöhnlich das ganze Jahr über als ergänzende Wärmequelle. Eine Ausnahme bilden selbstverständlich im Winter bewohnbare Ferienhäuser und dergleichen.

Die modernen Nordländer schaffen sich Specksteinöfen meistens parallel zu Öl- und Elektroheizung an, was wirtschaftlich sehr vernünftig ist. Ein Specksteinofen kompensiert die durch strengen Frost verursachten Verbrauchsspitzen von Wärmeenergie. In den nordischen Ländern haben die Leute oftmals auch die Möglichkeit Brennholz aus eigenen Wäldern zu beziehen und damit die Energierechnungen auf minimalem Niveau zu halten. Ganz zu schweigen von der unbeschreiblichen Atmosphäre, die ein Specksteinofen in einem Haus schafft. Er gibt seine Wärme auch an langen, kalten Winterabenden beharrlich ab.